Die männliche Potenz mit Hilfsmitteln diskret fördern

two-people-2Wenn es darum geht, männliche Erektionsstörungen zu beheben oder zu behandeln, gibt es zahlreiche unterschiedliche hilfreiche Methoden dafür. Die meisten Patienten entscheiden sich für Potenzmittel, die oral als Tablette, bzw. Sexpille gereicht werden. Früher verwendete man noch quasi Vakuumpumpen oder Spritzen, diese sind in der heutigen Zeit allerdings in den Hintergrund geraten. Immerhin sollte man das Liebesspiel nicht stören, weshalb eine schmerzfreie und orale Einnahme von Potenzmitteln viele Vorteile bietet.

Viele Möglichkeiten zur Entfaltung

Was die Möglichkeiten betrifft, sich an oral anwendbare Medikamente als Mann mit Impotenz zu wenden, scheint es eine riesige Auswahl zu geben. Je nachdem, unterscheiden sich Potenzmittel in der Wirkung, bzw. auch durch zahlreiche Nebenwirkungen, so dass man unbedingt selektiv aussuchen sollte.

Die Ursache der Impotenz

Bei Erektionsstörungen werden heutzutage häufig Potenzmittel eingesetzt. Es kommt darauf an, wie der Arzt die Erektionsstörungen beim Mann behandelt, denn immerhin spielt immer die Ursache für die Impotenz eine ausschlaggebende Rolle. Je nachdem, sollte man auch Wert darauf legen, die eigentliche Grunderkrankung zu therapieren. Zum Beispiel kann Blutzucker, bzw. Diabetes der Grund dafür sein, dass es zur erektilen Dysfunktion bei Männern kommt. Auch psychische Probleme und Ursachen können schuld daran sein, dass der Mann keine Erektion bekommt. Entsprechend sinnvoll werden dann eine Psychotherapie, bzw. eine Paartherapie oder eine Sexualberatung vom Arzt vorgeschlagen.

Moderne Verfahren anwenden

Es gibt heute Potenzmittel und diverse Verfahren, um Erektionsstörungen zu kontrollieren und in den Griff zu bekommen. Es ist zwar oft eher der Fall, dass die Erektionsstörung nicht ursächlich bekämpft wird, trotzdem ist es möglich, die Symptome schmerzfrei zu lindern. Manche Tabletten sind relativ neu auf dem Markt, man kann allerdings auch eine Operation wählen oder Applikationen verwenden. Die meisten Männer und ihre Partnerinnen akzeptieren Tabletten noch am ehesten, wenn es um die Bekämpfung der Impotenz geht. Zudem ist die Erfolgsquote von so genannten Sexpillen oder Potenzpillen viel größer, als bei anderen Therapieformen.

Moderne Varianten

Sowohl die Psychotherapie, als auch Potenzmittel können etwas erreichen. Lässt sich der männliche Patient mit der erektilen Dysfunktion eine Spritze verabreichen, werden die entsprechenden Wirkstoffe direkt in den Schwellkörper injiziert. Folglich erschlafft die Muskulatur rund um den Schwellkörper. Dadurch wird die Erektion unterstützt. Es kann sogar passieren, dass ein Arzt die Substanz mit einem Applikator aus Kunststoff direkt in die Harnröhre einsetzt, denn dies ist eine weitere Alternative in der heutigen Zeit der medizinischen Möglichkeiten.

Vakuumpumpen und Penisimplantate

Wählt man eine mechanische Hilfe, kommt zumeist eine Vakuumpumpe zum Einsatz. Diese besteht aus einem durchsichtigen Kunststoffzylinder. Die Bedienung erfolgt mithilfe einer Handpumpe. Der Penis wird direkt in den Zylinder eingeführt, die Handpumpe sorgt dafür, dass bei der Bedienung ein Unterdruck entsteht. So kommt mehr Blut in den Schwellkörper des Penis, damit eine Erektion die Folge sein kann. Wenn weder eine Vakuumpumpe, noch Applikationen oder eine Spritze helfen, kann nur noch eine Operation die letzte Möglichkeit für einen Mann mit erektiler Dysfunktion bedeuten. Folglich entscheiden sich manche Männer auch für ein regelrechtes Penisimplantat.

Viagra, Cialis und Levitra

Die meisten Männer schrecken allerdings davor zurück, sich operieren zu lassen, denn der Gedanke an ein Implantat im besten Stück des Mannes ist sehr unangenehm. Spritzen sind schmerzhaft, Pumpen stören wiederum das Liebesspiel. Eine Operation ist ohnehin ein unangenehmer Gedanke. Folglich bleibt den meisten Männern nichts anderes übrig, als zu wirkungsvollen Potenzmitteln zu greifen. Heutzutage sind die Tabletten, bzw. Hersteller und Produkte namens Levitra, Viagra und Cialis die erfolgreichsten auf der ganzen Welt. Diese eignen sich für die orale Therapie am besten. So genannte PDE fünf Hemmer funktionieren mit chemischen Substanzen, um beim Mann die Körperchemie entsprechend zu regeln. So kommt es zu einer Erektion nach sexueller Stimulation. Der Wirkungsmechanismus der drei genannten Potenzmittel ist überall dasselbe. In punkto Wirksamkeit und Dosierung gibt es allerdings Unterschiede.