Den Sex intensiver erleben

Möchte man beim Sex mehr Gefühl, bzw. mehr Lust empfinden, als es bisher der Fall war, kann man einige Praktiken dafür verwenden. Damit man einen unvergleichlichen Orgasmus als Frau oder als Mann erhält, kann man ohne erotischen Leistungsdruck garantiert an die Sache leichter herangehen, wenn man weiß, wie.

Das Gesprächsthema Sex

Normalerweise ist das Thema Sex nicht unbedingt ein lockeres Gesprächsthema, über welches man beispielsweise mit der Schwiegermutter sprechen kann. Besonders dann, wenn es zu den so genannten Mädchengesprächen unter Damen kommt, redet man heutzutage allerdings schon sehr locker über die Sache. Wenn es zum Beispiel um den Höhepunkt geht, empfindet diesen jede Frau individuell intensiv oder eben auch nicht. Wenn es allerdings um das Thema geht, wie und wo dieser entsteht, reagieren viele Frauen dabei relativ zurückhaltend. Nur selten tauschen Menschen untereinander Details über die intimsten Glücksmomente aus. Wer nimmt schon gern die Worte Geschlechtsverkehr oder Scheide in den Mund, wenn es um das Diskutieren geht? Schüchternheit macht sich breit, wenn man über das spricht, was „da unten“ passiert.

Den heißen Moment in Worte fassen

Es gar nicht so einfach, den gewissen heißen Moment in Worte zu fassen, wenn es um die Beschreibung des echten Orgasmus geht. Viele Frauen sind immer noch auf der Suche nach einer pauschalen Lösung, um einen Leitfaden oder eine Gebrauchsanleitung für guten Sex zu bekommen. Es ist aber sehr unterschiedlich, wie die Frau auf sexuelle Stimulation reagiert, so dass sowohl Sexsielzeug, wie zu Beispiel der beliebte Dildo oder ein Vibrator, als auch die eigenen Finger beim Vorspiel helfen können, um in Fahrt zu kommen.

Den multiplen Orgasmus als Ziel haben

Frauen kommen unterschiedlich oft und unterschiedlich schnell, trotzdem bleibt der multiple Orgasmus bei der Frau sozusagen das Ziel. Es gar nicht leicht, zu beantworten, wie die Frau überhaupt kommt, wenn sie direkt gefragt wird. Der so genannte G-Punkt ist anscheinend jener spezielle Bereich, der bei der Frau zum intensivsten Sexerlebnis führt. Zu wissen, wo dieser bei der Frau genau liegt, ist quasi Geldeswert. So kommt die Frau intensiver und auch schneller, bzw. leichter. Umso wichtiger ist es für den Mann, zu wissen, wo sich der G-Punkt der sexuellen Partnerin befindet, wenn es zur erotischen Stimulation kommt.

Den dreifachen Effekt erzielen

Frauen müssen sich nicht in einem gewöhnlichen Orgasmus zufrieden geben, wenn sie wissen, dass es noch viel besser geht. So ist es sogar möglich, den doppelten oder sogar dreifachen Effekt zu erreichen, wenn man weiß, wie‘s gemacht wird. Den eigenen G-Punkt kennen bis zu 56 % aller Frauen überhaupt nicht. Es wird sogar von manchen behauptet, dass sie mehr als einen haben. Beweisen lässt sich die Sache allerdings nur schwer.

Das Gehirn als wichtigstes sexuelles Organ

Grundsätzlich sollte man immer bedenken, dass es das Gehirn ist, welches als wichtigstes sexuelles Organ sowohl für den Mann, als bei der Frau gilt. Mehr Gefühl mehr Lust entsteht nämlich genau dort. Ohne erotischen Leistungsdruck kommen beide viel besser zum Höhepunkt, als mit. „Im Kopf fängt alles an“ lautet also die Devise. Als wichtigstes sexuelles Organ sollte man also das Gehirn betrachten. Männer, die dem Gefühl nach dauerhaft geil sind, werden zumeist ununterbrochen von sexuellen Reizen überflutet. Das hat die moderne Wissenschaft schon oft belegt und bewiesen. Ein männliches Gehirn reagiert leichter und vor allem häufiger auf optische Reize aus dem sensorischen Bereich. Dazu zählt zum Beispiel ein sexy Outfit, wie ein Minirock oder ähnliches von einer Frau. Dasselbe gilt für einen erotischen Augenaufschlag oder für einen bestimmten Duft und schon ist der Mann einem sexuellen Bann verfallen.

Die richtige Schwingung für den Sex

Bei der Frau sieht die Sache mit dem Sex und den erotischen Reizen etwas anders aus, denn dafür muss ein relativ schwieriger Hindernisparcours genommen werden. Männer denken zumeist an Sex und im Kopf spielt sich dabei alles ab. Ohne ein stimuliertes Gehirn läuft im Bett relativ wenig ab, was man niemals vergessen sollte, wenn der Sex richtig gut sein soll. Deshalb gilt es also, auf die richtige Schwingung zu achten.