Natürliche Potenzmittel – wie gut helfen sie wirklich?

Jeder Mann kennt die Potenzmittel Viagra, Levitra und Cialis und wo man diese kaufen kann, doch gibt es auch natürliche Alternativen und wie wirksam sind diese?

Jeder Mann kennt das Wort „Impotenz“ und kann in jungen Jahren noch Witze darüber machen. Jedoch ist jeder zweite Mann über 40 von diesem Problem mehr oder weniger stark betroffen. Daher sollte man sich jetzt schon belesen, um mit diesem Problem später sachgerecht und mit einer gewissen Sachkenntnis umgehen zu können. Doch wer kann schon sagen was eine Erektile Dysfunktion genau ist? Und was bedeutet Impotenz überhaupt?

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Impotenz und erektile Dysfunktion

Impotenz und erektile Dysfunktion umschreiben ein und denselben Sachverhalt, jedoch ist ersterer aus dem Volksmund. Letzterer hingegen umschreibt das nicht richtige Funktionieren der Erektion des männlichen Gliedes. Dabei darf erst von diesem Krankheitsbild offiziell gesprochen werden, wenn man länger als ein halbes Jahr mehr oder weniger davon betroffen ist.

Die Erektion ist die Versteifung des männlichen Gliedes durch mechanische oder psychische Reize, diese werden besonders durch sexuelle Erregung unterstützt. Die Versteifung selbst ist durch die Zunahme des Blutzuflusses und die Abnahme des Blutabflusses bedingt. Dadurch erreicht der Blutdruck im Schwellkörper des Penis einen Druck der zehnmal höher ist, als der normale Blutdruck.

Eine erektile Dysfunktion kann mehrere Ursachen haben, jedoch sind mehr als 70 Prozent körperlich bedingt. Dabei unterscheidet man den einen Fall, in welchem zu wenig Blut in den Schwellkörper des Penis gepumpt wird. Und den Fall, in welchem der venöse Abfluss durch den Schwellkörper durch diverse Gründe nicht komplett geschlossen werden kann. Die Ursachen hierfür sind Vielzählig, Beispiele hierfür sind Verkalkung, Betablocker, Schädigung der glatten Muskulatur des Penis und viele mehr.

Behandlung

Die Behandlung einer erektilen Dysfunktion wird in Deutschland je nach Ursache unterschiedlich behandelt. Der am häufigsten auftretende Fall ist allerdings die medikamentöse Behandlung durch Viagra, Levitra und Cialis. Diese sind normale Medikamente, welche in jeder Apotheke gekauft werden können, jedoch haben auch diese Nebenwirkungen. Doch es gibt auch natürliche Alternativen, welche weniger bis gar keine Nebenwirkungen haben.

Alternativen und traditionelle Naturheilmittel

Das Problem der erektilen Dysfunktion gibt es schon mehrere Tausend Jahre, daher ist es nicht verwunderlich, dass schon die alten Kulturen in der Natur nach Potenzsteigernden Mitteln gesucht haben.

Beispielsweise der Erd-Burzeldorn, welcher vom Balkan bis nach Indien anzutreffen ist. Dieser soll angeblich die Testosteronproduktion erhöhen. Bei Tierversuchen wurde dies sogar nachgewiesen, allerdings wurde bei einer Studie bei Menschen nichts dergleichen festgestellt.

Eine weitere heimische Pflanze ist die Bischofsmütze, diese Pflanze gehört zu der Familie der Epimeduen und produziert Icariin. Dieser Wirkstoff ähnelt der Wirkung nach Viagra, da sie auch eine Hemmung von PDE-5 bewirkt.

Und eines der am meisten genutzten natürlichen Mittel ist der Koreanische Ginseng, dieser wird in China schon seit tausenden Jahren gegen Unfruchtbarkeit und Impotenz angewendet. Jedoch haben auch neuere Studien eine positive Auswirkung auf die Erektion bestätigt.

Fazit

Abschließend bleibt zu erwähnen, dass die Medikamente Viagra, Levitra und Cialis die höchste Erfolgsquote haben. Inwiefern man sich jedoch vorher an natürlichen Heil- und Potenzmitteln versucht bleibt jedem Mann selbst überlassen. Es ist nur wichtig, das jede zusätzliche Einnahme eines Potenzmittels mit Ihrem Urologen und/oder Ihrem behandelnden Arzt abgesprochen werden sollte, um unnötige Nebenwirkungen zu vermeiden.