Wirkungsweise von Viagra

viagraImpotenz ist ein Leiden, das viele Männer kennen, doch heutzutage ist es kein Grund mehr zum Verzweifeln. Mithilfe von Viagra ist es möglich, Erektionsproblemen in den Griff zu bekommen. Doch wie wirkt Viagra eigentlich?

Der Blutfluss wird stimuliert

Viagra fördert die Fähigkeit, eine Erektion zu erlangen, indem es auf die Blutgefäße im Penis einwirkt. Der Penis enthält keine Muskeln. Damit eine Erektion zustande kommt, muss der Körper Druck aufbauen, um Blut durch die Venen in den Penis zu leiten. Bei sexueller Stimulation weiten sich die Venen, wodurch mehr Blut in den Penis gelangt und so eine Erektion entsteht.

Wie entsteht Impotenz?

Wenn sich die Venen im Penis nicht ausreichend weiten können, kann keine effiziente Erektion entstehen. Die Blutzufuhr in den Penis wird durch ein komplexes Enzymsystem gesteuert. Durch ein Enzym entspannen sich bei sexueller Erregung die Muskeln im Penis, wodurch das Blut besser in den Penis fließen kann. Ein anderes Enzym ist dafür verantwortlich, dass sich die Erektion wieder abbaut. Hier greift Viagra ein und hemmt die Wirkung des zweiten Enzyms, damit die Erektion länger aufrechterhalten werden kann. Dadurch kann Blut leichter in Penis gelangen.

Dauerständer durch Viagra?

Anders, als viele Leute denken, hat man nach der Einnahme von ihrem Viagra keinen „Dauerständer“. Die Potenzpille unterstützt lediglich den Aufbau der Erektion. Eine sexuelle Stimulation ist vonnöten, damit Viagra überhaupt wirken kann.

Hilfe für viele Männer

Seit Viagra eingeführt worden ist, hat es schon vielen Männern geholfen. Die Zeiten, als man dachte, man müsse mit einer erektilen Dysfunktion leben, haben sich geändert. Viagra wurde im Jahr 1998 eingeführt. Die Wirkung dauert bis zu 4 Stunden an und setzt ca. 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein. Es ist also eine gewisse Planung erforderlich, da es ein wenig dauert, bis die Wirkung einsetzt. Zu beachten ist außerdem, dass männliche Probanden innerhalb von 24 Stunden nicht mehr, als eine Tablette einnehmen dürfen.

Nebenwirkungen

Im Allgemeinen ist die Verwendung von Viagra nicht gefährlich. Bei ordnungsgemäßer Einnahme und einem gesunden Menschen ist nichts zu befürchten. Es kann allerdings zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen. Diese sind zum Beispiel Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase und in ganz seltenen Fällen kann es zu einer Dauererektion kommen. Wenn dieser Fall eintritt, sollte man auf jeden Fall den Arzt aufsuchen um Schäden zu vermeiden. Generell ist Viagra nur unter Anweisung eines Arztes einzunehmen, um die Dosierung genau einzuhalten. Wer möchte, kann das Medikament für die Potenz auch rezeptfrei im Internet bestellen, indem ein online Fragebogen ausgefüllt wird. Folglich wird ein online Rezept ausgestellt.

Die Eignung von Viagra

Nicht zu empfehlen ist dieses Medikament für Männer mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder niedrigem Blutdruck. Auch ist Personen abzuraten, die an Leberfunktionsstörungen und Erkrankungen der Netzhaut Leiden. Bluthochdruck ist dagegen kein Problem. Viagra ist eigentlich verschreibungspflichtig. Es ist auf jeden Fall davon abzuraten, No-Name-Produkte im Internet zu bestellen, die dubios angeboten werden. Diese sind häufig gefälscht oder falsch dosiert.