Schlechter Sex ist besser, als gar kein Sex

two-young-people-in-loveViele fragen sich, was man gegen schlechten Sex unternehmen kann. Sollte man komplett auf den Sex verzichten oder ist auch ein schlechtes Liebesleben es wert, mitzumachen?

Die Technik und der Ablauf

Auch dann, wenn man den Sex als schlecht empfindet, was die gesamte Technik und den Ablauf betrifft, so ist der die sexuelle Bestätigung trotzdem wichtig, weil man dadurch bestätigt wird. Kommt es nämlich zur sexuellen Erregung, stellt sich gleichzeitig ein gewisser Trainingseffekt ein, was die gesamte Muskulatur im Körper von Mann und Frau betrifft. Sowohl der Blutdruck, als auch das gesamte Herzkaisersystem können immens vom Sex profitieren. Auch das hormonelle System des Körpers wird positiv gesteigert.

Erfahrungen beim Sex sammeln

Auch wenn der sechs einmal nicht ganz so gut ist, sollte man im immer wieder praktizieren, denn nur durch viel Sex kann er auch gut werden. Dies gilt allerdings nur dann, wenn keiner der Partner unter dem Geschlechtsverkehr tatsächlich leidet. Ansonsten sollte man die Sache lieber sein lassen und kompetente Hilfe suchen. Alltäglicher Sex muss kein Zweite-Klasse –Sex sein, denn eher ist das Gegenteil der Fall.

Die Pornoindustrie als Vorbild

In der heutigen Zeit nutzen muss man sich nur die Pornoindustrie ansehen und versteht schnell, dass die meisten Paare sexuell überfordert sind, denn dazu neigt man in der heutigen Zeit einfach allzu schnell. Der Geschlechtsakt an sich wird relativ schnell überidealisiert. Sex muss nicht immer ekstatisch sein, auch wenn zahlreiche Medien es so darstellen. Beim Sex muss man nicht sämtliche Spielarten und Möglichkeiten beim Vorspiel durchgehen, damit der Sex als gut empfunden wird. Die Sexualität ist grundsätzlich für die Beziehung etwas Wichtiges. D.h., dass auch die Partner einmal einen richtig faulen Sex haben dürfen. Die überzogenen Klischees sind zumeist schuldig daran, dass man dem Orgasmus regelrecht nachjagt, was aber die falsche Ansichtsweise ist. Auf einer Seite ist man heutzutage perfekt über die sexuellen Vorgänge informiert, auf der anderen Seite kann man sich kaum vorstellen, welche sexuellen Wünsche der Partner hat und wie der eigene Körper funktioniert. Keiner kann tatsächlich beschreiben, wie die Scheide der Frau beschaffen ist, bzw. wie die Nerven im Schwellkörper des Mannes verlaufen.

Guter Sex ist erlernbar

Guten Sex kann man lernen, weil man sich selbst entwickelt, wenn man Experten glauben schenkt. Übung macht zwar den Meister, trotzdem sollte man auch darüber reden und sich mit dem Partner detailliert austauschen, um die geforderten Informationen dafür zu erfahren. Speziell die Frauen sollten mehr Mut zeigen, wenn es um die intimen Gespräche rund um den Sex geht. Es kann oft vorkommen, dass ein Mann überhaupt keine Ahnung von richtig sinnlicher Sexualität hat. Der typische Kaninchen-Sex wird von den meisten Männern praktiziert. Eine Frau sollte daher die Stirn bieten und sagen, dass sie es andersherum bevorzugt. Sexualität soll für beide guten – für den Mann und auch für die Frau.

Ein erfülltes Sexualleben als Ziel

Haben Paare bereits seit mehreren Jahrzehnten ein erfüllendes Sexualleben, sind sie die tatsächlichen Vorbilder der heutigen Zeit. Meistens gibt es etwas Ungewöhnliches bei solchen Paaren, bzw. kommt es manchmal hin und wieder auch zu einer kleinen Perversion, damit die Partner miteinander verbunden sind. Oft wird auch auf den so genannten Bereich des Fetischs zurückgegriffen. So kann man die Sexualität innerhalb einer Beziehung beflügeln, bzw. findet man Gemeinsamkeiten, die quasi zusammenschweißen.