Für guten Sex ist ein intensives Vorspiel wichtig

people-twoDie sexuelle Aufwärmenphase wird auch als Vorspiel bezeichnet und ist zumeist für die Frauen wichtig, um überhaupt das Ziel des sexuellen Höhepunkts zu erreichen. Folglich ist es ausschlaggebend, dass bei der Frau gewisse Synapsen stimuliert werden, wenn es um die Reize für die sexuellen Sinne geht. Frauen sollten daher wissen, was sie beim Sex in Stimmung bringt und diese Kenntnisse auch einsetzen. Sowohl ein Porno, als auch erotische Bilder können dabei Abhilfe leisten. Eine Frau, die in den schärfsten Vorstellungen schwelgt, wird auch schneller feucht. Niemals muss man ein schlechtes Gewissen haben, wenn man sexuelle Fantasien von anderen Männern oder Frauen hat.

Richtig anfangen

So lässt sich zum Beispiel das sexuelle Vorspiel relativ gut einleiten, wenn man die Haut des Partners ganz sanft streichelt oder den Duft intensiv aufsaugt. Man sollte auch auf den beschleunigten Atem bei sexueller Stimulation reagieren und diesen bewussten wahrnehmen. Die Lippen des Partners sollten geschmeckt und erforscht werden, damit man den Blick langsam über den Körper des anderen wandern lässt. So bleiben der Sex und das Schlafzimmer am besten im Fokus.

Sex überall praktizieren

Natürlich kann man tollen Sex auch an aufregenden Orten haben, den Sex kann man quasi überall praktizieren. Sowohl im Gartenhaus des Nachbarn, als auch auf der schleudernden Waschmaschine lässt sich guter Sex machen. Dabei spürt man den einen oder anderen Nervenkitzel, denn immerhin kann man dabei ertappt werden. Ist also die Umgebung für den Sex ohne Bett, kann auch die Aufmerksamkeit abgelenkt werden. Beim Sex im Freien entsteht zum Beispiel eine gewisse Spannung für den Moment, so dass es möglich ist, quasi den Super Orgasmus zu erleben. Die meisten Paare bevorzugen allerdings das typische Schlafzimmer und die gewohnte Umgebung für den Geschlechtsverkehr. Obwohl die Sache relativ langweilig erscheint, kann man sich nur dabei am besten konzentrieren und aufeinander eingehen.

Der unvergessliche Orgasmus als Ziel

Wichtig ist vor allem, für guten Sex sämtliche Störfaktoren zu eliminieren. Dazu gehören Bücherstapel, Klamottenhaufen oder der Fernseher. Was den anderen und sich selbst scharf macht, ist also gefragt. Das sind beispielsweise eine Dusche zu zweit, frische Bettwäsche oder heiße Unterwäsche. Bei Bedarf sollte hilfreiches Sex-Spielzeug in Reichweite sein. Hat man das Ziel, einen unvergesslichen Orgasmus zu bekommen, sollte man sich bei der Frau immer auf die Suche nach dem G-Punkt machen. Die meisten Frauen kommen nämlich bekannter Weise ohnehin nur klitoral. Erlebt die Frau den Orgasmus allerdings anders, kann sich dieser sogar für mehrere Minuten lang hinauszögern. Es ist allerdings nicht einfach, den G-Punkt zu finden. Man sollte sich aber die Mühe machen, diesen zu ertasten. Direkt in der Vagina fühlt sich dieser wie ein kleiner geschwollener Hügel an, wenn man ihn mit den Fingern findet.

Wenn es zur Sache geht

Geht es dann mit dem männlichen Partner mitsamt dem steifen Penis richtig zur Sache, bewähren sich die typischen Positionen, wie zu Beispiel die Reiterstellung oder der Doggystyle ganz besonders. Viele Männer macht es an, wenn die Frau während der Missionarstellung die Beine um die Hüften des Mannes schlingt. Der Po und das Becken sollten währenddessen angehoben werden. Mit den Fingern darf die Frau, bzw. auch der Mann immer nachhelfen, wenn es um den richtigen Rhythmus geht. So steht nämlich dem Super Orgasmus nichts mehr im Wege. Wichtig ist auch, auf einen gut trainierten Beckenboden zu achten – diese Faustregel gilt sowohl für den Mann, als auch für die Frau. Folglich steht dem Höhepunkt für beide nichts mehr im Wege. Die Frau kann sich zum Beispiel auch direkt auf den Mann setzen, während sie die innere Muskulatur fest anspannt. So ist es möglich, die Kontraktion wandern zu lassen, damit auch der Mann kommt. Es ist übrigens ein Irrglaube, dass nur Frauen Vibratoren oder Sex-Spielzeug für die Befriedigung nutzen, denn auch bei Männern sind Vibratoren sehr beliebt.